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Smart Meter  E-Mail

Das Smart Meter Zeitalter hat auch in Österreich begonnen!

Erfolgreicher Roll-Out-Start von Smart Meter zur Umsetzung der 20-20-20 Ziele.

Nach einem Jahr intensiver Planung von Workflows, automatisierten Arbeitsschritten und der Entwicklung von bsf MDI mit APP für Smartphone wurde das System im E-Werk Wüster KG in Ybbs installiert und sehr erfolgreich in Betrieb genommen. Der Roll-Out wurde am 19.8.2014 gestartet.

Im Dezember 2008 hat sich die Europäische Union auf ein Richtlinien- und Zielpaket für Klimaschutz und Energie geeinigt, welches ambitionierte Zielvorgaben bis 2020 enthält.

Demnach gelten bis zum Jahr 2020 die folgenden europaweiten Vorgaben:

  • 20 % weniger Treibhausgasemissionen als 2005 
  • 20 % Anteil an erneuerbaren Energien
  • 20 % mehr Energieeffizienz
     

 

 

Mehr Information dazu finden Sie hier: Die 20-20-20-Ziele


Projektpartnerschaft

Im Herbst 2013 haben sich 3 starke Partner, E-Werk Wüster KG in Ybbs Inhaber Dkfm. Dr. Peter Wüster, Telekom Austria Group M2M unter der Leitung von MMag. Bernd Liebscher und bsf mit Geschäftsführer Franz Fichtinger zur Umsetzung des Pilotprojektes Voll-Roll-Out eines Netzbetreibers mit Smart Meter entschieden.

Das E-Werk Wüster zeigte mit seinem Team unter der Leitung von Betriebsleiter Ing. Walter Reisinger die Anforderungen eines Netzbetreibers auf und brachte sein großes Fachwissen der EVU-Branche in die Gruppe ein.
Die Telekom Austria, größtes Telekomunikationsunternehmen und größter Meter Data Management Dienstleister in Österreich, übernahm die Projektleitung mit Herrn Alois Molinaro und Dipl.-Ing. Roland Fischer.
Die Aufgabe von bsf Franz Fichtinger war es Prozesse und Softwarelösungen wie bsf MDI zu entwickeln. Damit müssen erstens die Daten nur in einem System - wie bisher in bsf evu total - verwaltet, gepflegt und gesteuert werden. Zweitens mussten die Kommunikation und der Datenableich zwischen dem bsf Verrechnungs- und Gerätemanagementsystem und dem Meter Data Management, kurz MDM genannt, automatisiert werden. Drittens sollte der Arbeitsaufwand in der Tarif- und Gerätemanagementabteilung so gering als möglich gehalten werden. Und letztendlich viertens sollte dem Monteur ein Werkzeug zur Verfügung gestellt werden, womit er all seine Aufträge in Form einer Checkliste abarbeiten und dokumentieren kann.

Die Aufgaben der 3 Partner wurden und werden mit großem Einsatz umgesetzt und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Große Anerkennung verdient auch das gesamte Team im E-Werk Wüster, da bereits nach 12 Werktagen mit 4 Monteure mehr als 10 % der Zählpunkte auf Smart Meter umgestellt sind und es wird fleißig weiter gearbeitet.

Erfolgreicher_Abschluss.jpg

 
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