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IT-Lösung für EVU´s - bsf evu-total 2001

bsf evu-total 2001 ist eine leistungsfähige, komfortable und bedienerfreundliche Software zur Bewältigung der täglichen Aufgaben eines Energieversorgungsunternehmens mit oder ohne Netz.

Basispaket EVU = Stromverrechnung
EVU Billing und Device Management Basic

Abrechnung

Auf Basis der Energie– und Netzverträge werden die Stromabrechnungen erstellt. Es können sowohl Lieferungen als auch Bezüge abgerechnet werden. Alle Berechnungsmethoden wie All Inclusive mit Netz im Hintergrund berechnen, Energie und Netz getrennt berechnen als auch reine Energie- und reine Netzrechnungen werden vom System unterstützt. Freitage können nach zwei Methoden berechnet und separat ausgewiesen werden. Blindstromberechnung, sämtliche Abgabenberechnungen und Messleistungsentgelte können abgerechnet werden. Die Verbräuche werden für das 1. und 2. Clearing in der Datenbank berechnet und bereitgestellt.
Wenn es bei der Abrechnung zu Fehlern oder fehlenden Daten kommt, werden diese Informationen im Abrechnungsfehlerbericht angezeigt.
Zum Abrechnungsdruck kann zusätzlich ein Zahlschein für Zahlscheinkunden gedruckt werden.
In der Abrechnungsgruppenverwaltung werden die Rahmenbedingungen für jede Gruppe festgelegt. Mit welchem Datum die Teilvorschreibungen erstellt werden, wie viele Monate zusammengefasst werden, welchen Zeitraum die Jahresabrechung beinhaltet, etc.. Damit wird z.B.: eine Gruppe für All-Inclusive-Kunden, eine Gruppe für Energiekunden und eine Gruppe für Netzkunden erstellt.
Im Abrechnungsstorno können falsche Rechnung rückgängig gemacht werden. Nach der Korrektur der Daten kann der Vertrag wieder abgerechnet werden. Es gibt ein Einzel– als auch ein Massenstorno.


Allgemeine Stammdaten

Die Verwaltung der Belegarten wie Energierechnung, Netzrechnung, Teilvorschreibungen mit Belegkopf, Schlusstext, Labeling und diversen Einstellungen werden in der Belegverwaltung festgelegt. Die Marktteilnehmer, der Import der TAB-Dateien und die Straßenverwaltung werden ebenfalls in dieser Programmgruppe verwaltet.
Anlage-Stammdaten
Die Kundenanlagen als auch eigene Energieanlagen werden mit Zählpunkte, Mess– und Schaltgeräte, deren Programmierung und Zählerstände/Verbräuche/Leistungen verwaltet. 


Ausdrucke

Erstellen verschiedener Berichte, wie Energieanlagen, Zählerstandslisten, Zählerableseblätter, Energietarife, Messgerätelisten etc.


Energie-Stammdaten

Verwaltung der allgemeinen Definition von Energie, Energieeinheiten, Tarife mit Tarifzeiten (HT/NT/WHT/SHT etc.)


Energietarif-Stammdaten

Die in den Energieverträgen verwendeten Energietarife werden in diesem Programmpunkt verwaltet und können in einem Bericht ausgegeben werden. Es wird zwischen All-Inclusive-Tarifen und reinen Energietarifen unterschieden. Bei der Leistungspreisberechnung kann zwischen 6 Berechnungsmethoden, keine Leistungspreisberechnung, Fixpreis, nicht gemessene Leistung, gemessene Leistung, 96-Stundentarif rechnerisch und 96-Stundentarif gemessen ausgewählt werden. Für die Berechnung des Arbeitspreises kann zwischen „Arbeit mit 1 Preis berechnen“ und „Arbeit je Staffelmenge abrechnen“ gewählt werden. Natürlich können sowohl bei der Leistung als auch bei der Arbeit Staffelpreise, beliebig viele Preisgruppen und auch Energiefreitage verwaltet werden. Die Preise sind datumgesteuert, d. h. es kann mit jedem Tag ein neuer Preis angelegt werden. Die Anzahl der Preise ist unendlich. Preisänderungen in den Energietarif-Stammdaten gelten für alle Verträge. Der Salzburger Mehrfachbonus mit alter und neuer Berechnungsmodalität (1.3.2006) ist integriert.


Freitage

In der Freitageverwaltung kann das Berechnungsschema festgelegt werden. Bei Berechnungsmethode 1 können die Gutschriften separat erstellt werden.


Messgeräte-Stammdaten

Die Messgeräte deren Programmierung und die Schaltgeräte werden hier verwaltet.


Netztarif-Stammdaten

Die in den Netzverträgen verwendeten Netztarife werden in diesem Programmpunkt verwaltet. Bei der Leistungspreisberechnung Netznutzungstarif kann zwischen 6 Berechnungsmethoden, keine Leistungspreisberechnung, Fixpreis, nicht gemessene Leistung, gemessene Leistung, 96-Stundentarif rechnerisch und 96-Stundentarif gemessen ausgewählt werden. Für die Berechnung des Arbeitspreises Netznutzungs- und Netzverlusttarif kann zwischen „Arbeit mit 1 Preis berechnen“ und „Arbeit je Staffelmenge abrechnen“ gewählt werden. Natürlich können sowohl bei der Leistung als auch bei der Arbeit Staffelpreise, und die verschiedenen Netzebenen und Netztariftypen verwaltet werden. Die Preise sind datumgesteuert, d. h. es kann mit jedem Tag ein neuer Preis angelegt werden. Die Anzahl der Preise ist unendlich.
In der Abgabenverwaltung werden die gesetzlichen Abgaben verwaltet. Die Preise können wieder datumgesteuert angelegt werden.
Die Messentgelte werden in der Messentgeltverwaltung angelegt. Die Preise können ebenfalls datumgesteuert definiert werden.
Die Rahmenbedingungen für die Blindarbeit werden in der Blindarbeitsverwaltung festgelegt.
Preisänderungen in den Netztarif-Stammdaten gelten in allen Verträgen.


Statistik

Erstellung von Berichten wie Umsatzstatistik, FIBU-Buchungssätze, Energietarifstatistik, Netztarifstatistik, Blindtarifstatistik, Abgabenstatistik und Stichtagsstatistik.


Verträge

Im Energie– und Netzvertrag werden jene Vertragsdaten die als Basis zur Erstellung der Teilvorschreibung und der Abrechnung dienen angelegt. Beginnend mit der Vertragsdauer, der automtischen Verlängerung, über die Zahlungsform bis hin zum Energie– bzw. Netztarif, Blindtarif, Messleistungsentgelt, Abgaben und der Definition von Lastprofilen werden die Vertragsdaten verwaltet. Jeder Kunde wird einer Abrechnungsgruppe zugeordnet, damit die Übersicht bei der Abrechnung erhöht wird. Der Vertrag kann eine Lieferung, einen Bezug oder die Erzeugung betreffen.
Berichte über Energie– und Netzverträge können erstellt werden.
Mit dem Vertragsverlängerungs-check werden die ausgelaufenen Verträge mit Verlängerungsoption gefiltert und können automatisiert verlängert werden.


Vorschreibung

In der Vorschreibungsverwaltung können automatisch berechnete Vorschreibungsbeträge geändert werden.
Die Teilvorschreibung wird gruppenweise nach Abrechnungsgruppen erstellt.
Mit dem Vorschreibungsstorno können falsche oder ungewollte Vorschreibungen rückgängig gemacht werden. Es gibt Einzel– als auch Massenstorno.
Der Zahlscheindruck erfolgt je nach Definition des Vertrages.


Zählerstände

Manuell
Die manuelle Anlage der Zählerstände erfolgt parallel zur Zählerstandsliste und hat den Komfort einer Excel-Tabelle.
Automatisiert
Mit dem „Export Zählerstandsdaten Landis“ kann eine nicht abgelesene Route für das Handablesesystem von Landis + Gyr erstellt werden.
Die abgelesene Route wird im „Import Zählerstandsdaten Landis“ archiviert und verarbeitet. Es können ebenfalls Zählerrohdaten von Landis DGZ 300 als auch MSCONS-Files verarbeitet werden.  4-Quadrantenzähler können komplett importiert werden.
Aufgrund von definierten Tarifen und Tarifzeiten können gemessene Lastprofile sogar mit Verbrauchs– und Leistungsberechnung importiert werden. Dies ermöglicht eine völlig freie Tarifgestaltung.
Ein direkter Datenzugriff auf ORACLE zu DGC 2000 (Landis + Gyr) ist optional erhältlich.


Finanzmanagement

Im „Buchen der Zahlungen“ können Zahlungen manuell erfasst und die offene Rechnung oder Teilvorschreibung ausgeglichen werden.
Die Verarbeitung eines genormten Retourdatenträgers verbucht die Zahlungen automatisch und gleicht den dazugehörigen offenen Posten aus.
Für alle Kunden mit Bankeinzügen kann dieser im genormten EDIFACT-Format erstellt werden. Bei Zahlungseingang kann der Bankeinzug automatisiert verbucht werden.
Die Berichte wie Kunden– bzw. Lieferantenkonto, Zahlungsliste, Skontoliste und offene Postenliste (Kunden und Lieferanten) können erstellt werden. Die offene Postenliste kann mit jedem beliebigen Datum auch im nachhinein erstellt werden.


Mahnwesen

In der Mahnbelegverwaltung kann die Mahnlogik frei definiert und festgelegt werden. Automatische Verzugszinsenberechnung und Mahnspesenerstellung können ebenfalls definiert werden.
Die Mahnungen und Abschaltungen können auch als Probe erstellt werden.
Mahnungen können ebenfalls wie Abrechnungen oder Teilvorschreibungen rückgängig gemacht werden.


Auswertungen Messgeräte

Erstellung einer Eichliste.


Lastprofil

In der Lastpofilverwaltung werden die Synthetischen Lastprofile angelegt.
Die MSCONS– und ACCESS-Files der Synthetischen Lastprofile können komfortabel importiert werden.
Gemessene Lastprofile können in der E-Anlage auch graphisch dargestellt werden. Die Grafik ist in andere Windowsprogramme übertragbar.

 

Energie Daten Management (EDM)

Vorraussetzung: Basispaket EVU

bsf Energie Daten Management ist ein EVU-Modul zur automatisierten Erstellung und Versendung von MSCONS-Files für das 1. u. 2. Clearing.

Energie Daten Management – Aufgaben

Das Energie-Daten-Management zählt zu den Besonderheiten von bsf-evu-total 2001. Damit können in Form von wiederkehrenden Aufgaben die Aktionen wie

- Zeitreihen gemessenes Lastprofil
- Zeitreihen Synthetisches Lastprofil (Basis abgerechnete Daten)
- Energiewerte
- Monatsistaggregat je Lieferant 1. Clearing
- Monatsistaggregat je Lieferant 2. Clearing
- Monatsistaggregat je Bilanzgruppe 1. Clearing
- Monatsistaggregat je Bilanzgruppe 2. Clearing
- Local Player 1. Clearing
- Local Player 2. Clearing

festgelegt werden.
Die Aufgabe kann als Datei erstellt oder automatisiert als Email mit Anlage an den Empfänger versandt werden (MSCONS-File).
Fällige und überfällige Aufgaben werden im Menü angezeigt. Ausgeführte Aufgaben werden zusätzlich in der Datenbank archiviert. Aus dem Archiv kann das MSCONS-File jederzeit wieder exportiert werden. Fehler aufgrund von fehlenden oder nicht übereinstimmenden Daten werden im Protokoll ebenfalls dokumentiert. Mit dem Probelauf kann die Aufgabe mit geringen Zeitaufwand auf Fehler gecheckt werden. Mit der Kontrollliste wird ein Bericht mit dem Ergebnissen der Zählpunkte jeder einzelnen Komponente erstellt.


Netzplan Gold Edition

Vorraussetzung: Basispaket EVU

bsf Netzplan ist ein EVU-Modul zur Darstellung aller Objekte im Stromnetz. Die Objekte und deren Eigenschaften können unlimitiert definiert und verknüpft werden. Im Basispaket ist der Netzplan mit fix definierten Objekten und Eigenschaften enthalten. Für die unlimitierte Verwendung wird dieses Modul benötigt.
Netzplan - Objektverwaltung
Die Objektverwaltung bietet eine freie Definition von Objekttypen mit unlimiterer Anzahl von Eigenschaften. Zu den Standardfeldtypen wie Text, Zahlen, Datum etc. können auch gemessene und abgerechnete Leistungen und Verbräuche sowohl Energie als auch Netz von den Energieanlagen zugewiesen werden.


Netzplan

Im Netzplan können die Objekte beliebig verknüpft werden. Zu jedem Objekt können die definierten Eigenschaften eingepflegt werden. In der Übersicht werden alle Eigenschaften inkl. Abrechnungsdaten wie gemessene und abgerechnete Leistungen und Verbräuche dargestellt. Alle Daten können in EXCEL exportiert werden. Vom
Netzplan kann direkt in die Anlage, in den Energievertrag und in den Netznutzungsvertrag eingestiegen werden.


Informationsmanagement

Vorraussetzung: Basispaket EVU

bsf Informationsmangement ist ein Modul für bsf business total 2000 zur Verwaltung von Notizen in Form von Text, Dateien mit der Vergabe von Schreibe– und Leserechte für die Benutzer und Benutzergruppen. Die Informationen können auf beliebig viele Objekte verknüpft werden.


FIBU-Schnittstelle

Vorraussetzung: Basispaket EVU

bsf FIBU-Schnittstelle ist ein EVU-Modul zur Finanzdatenübergabe an Fremdbuchhaltungen. Mit den Buchungssätzen werden auch die Kunden-Daten übergeben. Jede Korrektur im Billing-System oder Zahlungsverkehr wird im System erkannt und für den Export bereit gestellt. Ein Protokoll dokumentiert welcher Benutzer zu welchem Zeitpunkt Daten an die FIBU übergeben hat.

Schnittstelle Fernauslesung

Vorraussetzung Basispaket EVU

bsf Schnittstelle zu Converge ist ein EVU-Modul zur automatisierten Verarbeitung der in Converge fernausgelesenen Zählerwerte wie Zählerstände, Verbräuche und Lastprofile.

Zuordnung Register

In der Zuordnung Register werden die Einstellungen festgelegt, wie der Zählerwert von Converge in bsf verarbeitet werden soll.

Aufgabenmanagement

Im Aufgabenmanagement wird die automatisierte Übernahme und Verarbeitung der Zählerwerte aus Converge nach bsf evu total 2001 definiert und führt diese automatisch durch.

Hinweis: Meter2Cash Converge ist ein Softwareprodukt von Landis + Gyr für die Automatisierung durch Fernauslesung von Messgeräten für Strom, Gas, Wasser und Wärme. Genauere Information erhalten Sie direkt beim Hersteller unter der Telefonnummer 01/8022022. 
Am Flughafen Wien wird Meter2Cash Converge und bsf evu total 2001 sehr erfolgreich eingesetzt.


E-Mail Receipt

Vorraussetzung: Basispaket EVU

bsf E-Mail receipt ist ein EVU-Modul zum Versenden von Rechnungen, Vorschreibungen und Mahnungen als PDF per e-mail.

Für die Erstellung von PDF Dokumenten wird das Tools ‚Broadgun pdfMachine ULTIMATE‘ benötigt. Die Anerkennung des Beleges durch das Finanzamt erfordert die digitale Signierung mit einer fortgeschrittenen Signatur.

Jedes Dokument kann einmalig an den Empfänger digital signiert als PDF automatisiert dem E-Mail-Programm bzw. einem SMTP-Server übergeben werden. Übergeben gekennzeichnete Belege können zurückgesetzt und wieder versendet werden. Ein Statusbericht protokolliert das Ergebnis.


XML-Billing

Vorraussetzung: Basispaket EVU

bsf XML-billing ist ein EVU-Modul zur Datenübermittlung der Vorschreibungen und Rechnungen im XML-Format, laut sonstige Marktregeln Kapitel 7 „Elektronischer Austausch von Netzabrechnungsdaten“ Version 01.11 ebUtilities - Invoice vom 4.2.2008.

Im Netzvertrag kann definiert werden dass die Vorschreibung und die Stromabrechnung im XML-Format ab einem bestimmten Datum an die Zustelladresse übermittelt werden soll.

In der Kundenverwaltung werden bei der Zustelladresse die notwendigen Informationen wie FTP-Server, Passwort etc. verwaltet.

Der Programmpunkt „Elektronische Datenübertragung XML“ zeigt alle zu übermittelnden Belege an. Mit einem Klick werden die Belege, das sind Vorschreibungen und Stromabrechnungen, an die Zustelladresse automatisch übermittelt.
Die fortgeschrittene Signatur wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben und ist die gleiche wie sie für den Versand von PDF-Dokumenten per E-Mail verwendet wird.

 

Betrachten Sie hier eine Musterrechnung.

 
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